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Meine Ausrüstung

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Da ich schon oft gefragt wurde welche Ausrüstung ich für die Pferde- und Hundefotografie nutze, gebe ich euch hier einen kurzen Überblick über mein wichtigstes und liebstes Equipment für diesen Bereich.

 

Der Body

Als Body begleitet mich die Canon EOS 5DMark IV. Die Jahre zuvor war es die 5D Mark III, die aber immer noch mit dabei ist wenn ich in bestimmten Momenten keine Zeit für einen Objektivwechsel habe und auch als Erzatzbody dient. Bei der Wahl des Bodys für die professionelle Fotografie waren einige Kriterien für mich wichtig, drei davon waren unter anderem eine sehr gute Bildqualität, der Sensor und ein gutes Rauschverhalten.

 

 


Das Flexible

Eins meiner zwei absoluten Lieblingsobjektive und Hauptarbeitslinsen für die Pferdefotografie ist das Canon 70-200mm f2.8 IS USM II*. Dadurch das es ein Zoom ist, ist man damit auch sehr flexibel bei z.B. Bewegungsbilder bei Pferden oder Hunden. Wobei ich meist die 200mm voll ausnutze, da es für mich persönlich das schönste Ergebnis mit den Proportion bei den Pferden und der Freistellung gibt. Durch die durchgehende Offenblende von 2.8 und der Brennweite kann man mit diesem Objektiv wunderschön freistellen. Ebenso ist es durch die Lichtstärke von f2.8 auch schwierigen Lichtsituationen gewachsen ohne den ISO zu sehr hochzutreiben. An was man sich gewöhnen muss ist die Größe und das Gewicht aber es loht sich, sich daran zu gewöhnen. Das Objektiv begleitet mich seit Ende 2012 und es hat mit mir schon viele Abenteuer erlebt.

Das beweg Dich

Festbrennweiten ich liebe sie und man bleibt sportlich, denn für jeden neuen Bildausschnitt muss man sich bewegen... Ebenso sie sind ungeschlagen in der Lichtstärke und den daraus entstehenden künstlerischen Möglichkeiten. Hier begleitet mich seit Jahren das Canon EF 85mm f1.8 USM*, das Sigma Art 50mm F1.4 und das Sigma Art 35mm f1.4* diese nutze ich hauptsächlich für die Hundefotografie und Peoplefotografie. Ein weiteres Familienmitglied ist das Canon EF 135mm f2.0L USM* das ich flexibel für Hunde und Pferde im Portraitbereich einsetzte. 

Die Bilder zeigen die Beispiele für meinen Einsatz der Objektive. Wenn ihr die Bilder anklickt wird euch angezeigt welches Objektiv es war. 

 

Tipp: für z.B. Portraits von Hunden wie das zweite Bild (Aussie im Herbst) oder auch bei Familienfeiern habe ich viele Jahren gerne das  50mm f1.8 STM von Canon* genutzt. Das ist eine kompakte, leichte, scharfe und lichtstarke Festbrennweite zu einem sehr guten Preis - Leistungsverhältnis um in die Festbrennweiten einzutauchen. Ich habe es jetzt erst nach vielen Jahren durch das Sigma ersetzt weil ich der Lichtstärke von f1.4 einfach nicht widerstehen konnte. Das Canon bleibt aber trotzdem bei mir, denn es ist viel kleiner und viel viel leichter als das Sigma und passt bei der Familienfeier oder im Urlaub super in die Handtasche :-) 

Wohin damit

Hier sind die Geschmäcker absolut verschieden ob Tasche oder Rucksack, somit kann ich keinen Tipp geben was besser oder schlechter ist aber ich kann euch sagen was ich gut finde bzw. mit was ich gute Erfahrungen gemacht habe. 

Für mich habe ich vor Jahren den Lowepro Flipside 400 AW* entdeckt. Hier passt wunderbar die Kamera mit aufgesetztem Canon 70-200mm, ein paar weitere Objektive, Zubehör wie Akkus, Speicherkarten, Knotenhalfter, Babytücher, Mückenspray und Proviant für mich rein und alles ist gut geschützt. Der Rucksack ist durch die gepolsterten Schultergurte und den Hüftgurt super bequem zu tragen, selbst auf langen Wanderungen. Wer nicht so viel Ausrüstung hat, für den gibt es den Rucksack auch in kleineren Größen.

 

Der Kleinkram der immer mit dabei ist

 

 

Mein Arbeitsplatz am Schreibtisch

Mit das wichtigste ist ein kalibrierte Bildschirm, damit es keine schlechten Überraschungen gibt wenn man seine Bilder entwickeln lässt. Nach viel Recherche, nachdem mein alter Bildschirm leider kaputt ging, habe ich für mich den Asus PA249Q 24,1 Zoll Monitor der ein ein IPS-Display hat und eine 99% Adobe RGB, 100% sRGB- und 120% NTSC Farbraumabdeckung bietet und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat entschieden. Das IPS Display hat im Gegensatz zu den TN Panels eine hohe Farbgenauigkeit und es ist so gut wie keine Veränderung der Farbe oder Kontrast zu sehen wenn man den Blickwinkel zum Bildschirm ändert. Auch eine sehr praktische Funktion, in die ich mich verliebt habe, ist das man den Bildschirm auf Hochformat drehen kann und so auch die Hochformatbilder in voller Größe zum Bearbeiten hat. Nun nutze ich den Bildschirm schon seit 2016 und würde ihn nicht mehr hergeben wollen. Um auch unterwegs einen kalibrierten Bildschirm zu haben nutze ich seit Jahren für mein Macbook wie auch für Windows den Datacolor Spyder 5 ELITE. Mehr dazu was noch so alles auf meinen Schreibtisch zu finden ist gibt es bald. Für die Bearbeitung der Bilder zuhause nutze ich ein Grafiktablet. Anfangs muss man sich echt erst daran gewöhnen und auch viel üben aber es lohnt sich. Man kann damit viel feiner und schneller arbeiten. Ich nutze hier das Wacom Intuos Pro* in Größe S. 

 

 

* die mit einem Sternchen gezeichneten Links sind Affiliate-Links. Wenn ihr das Produkt über den Link bestellt  freue ich mich sehr.

Für euch entstehen natürlich keine Mehrkosten nur ich erhalte eine kleine Provision :-)

 

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